Nach einem ausgiebigen Frühstück mit den Eiern, die wir am Vortag in Petersdorf gekauft hatten, liefen wir 9:30 in die Schorfheide.
Uns war klar, der Weg wird lang, kein Problem, aber wir wußten nicht, daß der Weg auf seinen 20 km bretthart sein würde und unsere Füße sowie Schienbeine schwer malträtieren würde.
Kilometerweit asphaltierte Waldautobahnen und ansonsten festgefahrene Schotterwege.

Erschwerend kam hinzu, daß es keinerlei Abwechslung im Wald gab, nur große Kiefern, an einem schnurgeraden, flachen Weg, von Heide nichts zu sehen, das ging auf die Psyche. Jetzt wissen wir, was Wanderdepression ist.





