Am Samstag, dem 29. Oktober waren wir im Auftrag des Sauerländischen Gebirgsvereins, dessen Mitglieder wir sind, unterwegs. Die kleine Ortsgruppe Berlin hatte uns gebeten, eine Wanderung zu organisieren. So ließen wir es uns nicht nehmen, den Wanderfreunden aus der Hauptstadt und einem Gast aus der Sektion Wuppertal die schöne Potsdamer Umgebung zu zeigen. Wir trafen uns alle am späten Vormittag am Bahnhof Potsdam–Rehbrücke und begaben uns auf den Weg in die herbstlichen Ravensberge. Ziel war der Falkenhof. Weiterlesen
Wanderung durch die Müggelberge in Berlin Köpenick
Im Oktober fiel unsere Monatswanderung aufgrund zeitlicher Engpässe leider aus. Dafür hatten wir das Vergnügen, selbst einmal Gast bei einer geführten Wanderung zu sein. Christian Barth aus Berlin, der schon an einigen unserer Wanderungen teilgenommen hat und passionierter Wanderer ist, lud am vergangenen Samstag zu einer schönen Runde in die Müggelberge ein. Weiterlesen
24 Stunden Potsdam-Havelland – unser Rückblick auf die 50 km-Wanderung
Nach erfolgreicher Erstauflage 2015 veranstaltete der Heimatverein Petzow e.V. am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal das Wanderevent „24 Stunden Potsdam-Havelland“.
Wir waren eingeladen, die 50 km Strecke als Wanderführer zu begleiten. Weiterlesen
Okt., 2016
24 Stunden in Potsdam Havelland 2016 (Bericht MAZ online)
Während die 50-Kilometer-Klasse etwa dreizehn Stunden unterwegs war, erreichte die Langstrecke (100km) erst am Sonntag um 9:30 Uhr ihr Ziel. Angereist waren etwa 240 Teilnehmer aus der Region, Hamburg, Bayern und Polen – viele bereits zum zweiten Mal. Auch Bürgermeisterin Kerstin Hoppe schloss sich, wie bereits im vergangenen Jahr, für die Hälfte der Strecke der Gruppe an. Zum Artikel>
Mit Pfand durchs Land- das Manuskript ist fertig
Das Manuskript ist fertig. Es liegt seit einigen Wochen bei meiner Freundin zum Korrekturlesen. Das gibt mir die Möglichkeit, Abstand zu gewinnen und meine Verbundenheit mit dem eigenen Werk etwas zu lösen. Ich kenne es nun in- und auswendig, habe es etliche Male gelesen und bin derart stark mit ihm verbandelt, dass ich nicht weiß, ob ich tatsächlich das lese, was ich geschrieben habe oder das, was ich schreiben wollte. Die Pause ist nötig. Danach werde ich es noch einmal kritisch unter die Lupe nehmen und es seiner Vollendung entgegen führen. Weiterlesen